Beiträge-Archiv

U10 (E3): SVP unterliegt knapp mit 2:3 gegen FC Teutonia München 4!

Mit dem Blick auf einen der ersten Tabellenplätze traten unsere Jungs hochmotiviert beim FC Teutonia München 4 an. Bereits in der Aufwärmphase kämpften unsere E3-Jungend mit den Platzverhältnissen auf dem schwer kontrollierbaren Naturrasen.

Dies zeigte sich auch in den ersten Minuten, indem ein offener Schlagabtausch stattstand, ohne erkennbare Chancen für beide Seiten. Doch dann in der 8. Minute erzielte Dorian durch einen Kopfballtreffer das 1:0. Unsere Jungs waren noch mental beim Führungstreffer und einen Moment später kassierten sie prompt einen Gegentreffer zum 1:1. Weiterlesen

U11 (E1): Bestes Spiel der Hinrunde

E1 SV Planegg – TSV Grünwald   11-1 (5:0)

Nach der ersten großen Chance für die Gäste aus Grünwald in der ersten Minute – Schuss ans Lattenkreuz – braucht der SV Planegg eine gute Viertelstunde, um das Spiel unter Kontrolle zu bekommen. Ein Weitschuss von Vincent eröffnet in der 16. Minute den Torreigen zum 1:0. Eine Minute später drischt Ezra einen nach einer Ecke abprallenden Ball volley zum 2:0 in die Maschen. Die nächste Ecke verwandelt Marco per Kopf zum 3:0. Keine 2 Minuten später ist es wiederum Marco, der mit seinem Doppelpack die Führung per Weitschuss zum 4:0 ausbaut. Den 5:0 Halbzeitstand erzielt Ezra mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 22. Minute.
Nach der Pause macht der SV Planegg genauso weiter wie er aufgehört hat. In der 28. Minute schließt Leonard einen schön vorgetragenen Angriff über Emir und Philipp zum 6:0 ab. Drei Minuten später erzielt Emir aus 10 Metern das 7:0. Ein Konter über Emir und Leonard vollendet Philipp in der 33. Minute zum 8:0. Auch nach dem zwischenzeitlichem Anschlusstreffer des TSV Grünwald in der 37. Minute zum 8:1 macht der SV Planegg weiter viel Druck und erhöht durch Yunus nach schöner Einzelaktion zum 9:1 in der 45. Minute. Einen weiterer Konter über Leonard und Yunus schließt Kenan zum 10:1 ab. Den Schlusspunkt in der sehr torreichen und unterhaltsamen Partie setzt Fabio nach schönem Solo zum 11:1.

U13 (D2): Kreisklasse, 7. Spieltag: SV Planegg II – DJK Würmtal 1:2

Negativserie fortgesetzt

Im heutigen Heimspiel hatten wir den Platz- und Tabellennachbarn DJK Würmtal zu Gast. Von Anfang an traten wir dem flüssigem Kombinationsspiel unserer Gäste sehr zögerlich und nervös gegenüber. So kam es auch, dass bereits nach zwei Minuten eine unnötig verursachte Ecke in unserem Strafraum für höchste Gefahr sorgte. Der Klärungsversuch sprang schließlich vom Knie eines Gästekickers zum 0:1 ins Tor. Keine Konzentration, keine Entschlossenheit, das wurde sofort bestraft. Langsam wurden wir endlich wach und begannen Fußball zu spielen. Leider konnten wir unsere schön herausgespielte, hundertprozentige, Ausgleichschance kurz darauf nicht nutzen. Zu diesem Zeitpunkt hätten wir das Spielgeschehen grundlegend ändern können, aber die Tore, diman nicht schießt…. Im Gegenzug wurde aus unserer Verteidigung der Ball in die Mitte geklärt. Der darauf folgende Schuss aus gut zwanzig Metern fand seinen Weg vorbei am sich wegduckenden Verteidiger ins Netz. Zwei Tore Rückstand nach nur 8 Minuten. Der unbedingte Wille, das heutige Sechs-Punkte-Spiel zu gewinnen, ging gründlich daneben. Bis zur Halbzeit konnten wir unsere Hintermannschaft zwar stabilisieren, scheiterten aber regelmäßig im Mittelfeld an der Zweikampfstärke und Kombinationsschnelligkeit des DJK Würmtal. Unsere Gäste nutzten diesen Vorteil aber auch nicht für selbst erarbeitete Torchancen, brauchten sie auch nicht, wir hatten Ihnen ja zwei Tore geschenkt. Zur Pausenansprache zog sich unsere Mannschaft in die „schallsichere“ Kabine zurück. Nach dem Seitenwechsel hielten wir kämpferisch dagegen und konnten unsere technischen Schwächen damit teilweise kompensieren. Da der DJK sich mehr auf Ergebnisverwaltung verlegte, bekamen wir immer mehr die Überhand. In der 45. Minute zeigte unser frühes Pressing den gewünschten Erfolg. Im Spielaufbau der Gäste wurde der Ball erobert und steil in die Spitze gespielt. Der Anschlusstreffer war jetzt zwar geschafft aber Ungenauigkeiten und fehlende Absprache verschafften unseren Gegnern immer wieder Luft und Zeit. Die letzte Chance tat sich kurz vor Schluss auf. Freistoß vor der Strafraumgrenze aus zentraler Position. Auch hier war die Planlosigkeit offensichtlich, jedenfalls war nicht zu erkennen ob es als Torschuss oder Kopfballvorlage gedacht war. Der DJK spielte die restlichen Minuten runter und entführte drei Punkte von einem zu harmlosen Nachbarn. Für uns ist es die Aufgabe in den nächsten Begegnungen die Konzentration und Schnelligkeit zu steigern.

geschrieben von: fjs

Planegg ist die wahre Talentschmiede Münchens

Geplagt von den Talentscouts: Die E-Junioren des SV Planegg-Krailling sind Vergleiche mit dem Nachwuchs der Profivereine gewohnt. Sie spielen über 20 Turniere pro Jahr, zum Teil gegen internationale Topteams wie Manchester United oder Juventus Turin.

Der Jubel kannte bei den E-Junioren des SV Planegg-Krailling keine Grenzen, „Wir sind wirklich sehr glücklich“, sagte Marco Risticevic über den Finalsieg beim „Bayernwerk Junior-Cup“ in Gilching. Der Erfolg brachte dem Kapitän und seinem Team das Ticket für die Hauptrunde des großen internationalen Turniers am 21. und 22. November ein, wo im ersten Spiel gleich die Dortmunder Borussen warten. „Wir haben ganz viel Selbstvertrauen und ganz viele gute Spieler“, sagt Risticevic.

Die jungen Planegger sind die Vergleiche mit dem Nachwuchs der Profivereine gewohnt. Rund 20 Turniere absolvieren sie im Jahr. Sie spielen in Salzburg, Innsbruck, Stuttgart oder Mönchengladbach. Sie begegnen Mannschaften wie Manchester United, dem FC Arsenal oder Juventus Turin. „Wir werden manchmal auch eingeladen“, sagt Trainer Gökmen Yildirim. Die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit, die der Sportverein bei den Zehn- bis Elfjährigen leistet, hat sich mittlerweile über die bayerischen Landesgrenzen hinaus herumgesprochen.

In München ist diese Qualität längst ein Begriff, weshalb oft Talentscouts von FC Bayern und TSV 1860 die Mannschaft beobachten. „Die verfolgen uns ohne Ende“, so Yildirim. Inzwischen hat sich das Gebaren der beiden Großklubs zu einem Problem entwickelt. Yildirim hatte im September kaum mit dem Training begonnen, da machten die Späher seinen Kickern schon erste Avancen. „Auf der einen Seite ist dies eine Ehre für uns“, sagt Yildirim, der in den vergangenen zwei Jahren vier Kicker an die Löwen abgegeben hat. Auf der anderen Seite vergeht ihm mittlerweile die Lust, wenn sein zwölfköpfiger Kader ständig von den Bundesligisten ausgeplündert wird.

Der SV Planegg hat inzwischen auf die permanenten und penetranten Abwerbungsversuche reagiert und in einem offiziellen Vorstandsbeschluss festgelegt, dass in der Hinrunde dieser Saison kein Kicker mehr bei den Löwen oder Bayern vorspielen darf. Yildirim ist jedoch skeptisch, ob sich die Münchner auch an diese Vorgabe halten. „Wenn sie jemanden haben oder sichten wollen, setzen sie sich durch“, weiß er aus Erfahrung, „da hat man als kleiner Verein keine Chance.“

Wie weit die Bundesligisten bisweilen in ihrer Gier nach frischen Talenten gehen, erlebt er momentan bei einem seiner Akteure. Dessen Vater habe die Scouts deutlich darauf hingewiesen, dass er weder an einem Probetraining noch an einem Vereinswechsel seines Sohnes interessiert sei. Trotz der klaren Absage wurde der Filius gegen den Willen der Eltern weiterhin angerufen und unter Druck gesetzt. Als es in der Familie und im Verein kein anderes Thema mehr gab, wurde es dem Vater schließlich zu bunt und er verbot seinem Sohn sogar das Training beim SVP. „Er wollte nichts mehr von Bayern und Sechzig hören“, zeigt Yildirim vollstes Verständnis für die verzweifelte Reaktion des Vaters.

In den vergangenen Jahren hat der Trainer beobachtet, dass die Löwen besonders aggressiv vorgehen. „Sie wollen nicht die guten Spieler an die Bayern verlieren“, erklärt er das Verhalten der Blauen, die früh um feste Zusagen der Kinder buhlen. Während sich die Scouts der Bayern geduldiger zeigten und sich noch an die Absprache hielten, dass Kontakte zu seinen Kickern nur über ihn laufen, fühlten sich die Sechziger an keine Regeln gebunden und forschten selbstständig nach den Telefonnummern der Kinder und ihrer Familien.

Es beginnt ein Spiel mit Träumen und Hoffnungen. Das Engagement beim Großverein wird als der einzige mögliche Weg in den Profifußball angesehen. Natürlich gibt es positive Beispiele wie das des Pählers Thomas Müller, der einst von den Bayern beim Merkur CUP entdeckt wurde und es bis zum Weltmeister brachte. Aber es gibt auch die ungezählten Talente, die bei den Bundesligisten desillusioniert auf der Strecke bleiben und von denen kein Mensch mehr spricht. Deren Idealismus missbraucht wird, nur um ein System in Gang zu halten, das sich einfach einer großen Masse von Kindern und Jugendlichen bedienen muss, um irgendwann einen Bundesliga-Spieler zu produzieren. „Das ist leider so“, gibt Yildirim unumwunden zu.

Der Trainer, der schon seit sechs Jahren beim SV Planegg arbeitet, hält daher die Praxis, in jungen Jahren zu einem Großklub zu wechseln, nicht für der Weisheit letzten Schluss. „Man muss wirklich nicht zu Bayern oder Sechzig gehen.“ Auch Vereine wie der SVP hätten inzwischen eine hervorragende Förderung. „Ich glaube nicht, dass die ein viel besseres Training machen“, sagt er über die Großen der Branche.

Dass sich die Arbeit an der Hofmarkstraße nicht viel von der an der Säbener oder Grünwalderstraße unterscheidet, haben bereits einige Eltern erkannt, die ihre Kinder freiwillig nach Planegg ins Training bringen. „Wir holen aber auch talentierte Spieler von anderen Vereinen“, räumt Yildirim ein, dass sich auch sein Klub nach Talenten umsieht. Marco Risticevic ist eines von ihnen. Bis vor zwei Jahren hat der Kapitän der Planegger E-Jugend noch für die FT Gern gekickt. Nun steht er mit seinem Team beim „Bayernwerk Junior-Cup“ vor großen Aufgaben. „Da zu gewinnen, wird ganz schwer“, gibt er zu. Die Scouts vom FC Bayern sollen an zwei Planeggern bereits interessiert sein.

Quelle: Münchner Merkur Würmtal, Autor: Christian Heinrich

Landesliga Herren: Planegg nach Yontar Treffer zum dritten Mal unbesiegt

Der SV Planegg-Krailling hat seine ansteigende Form bestätigt. Gegen den sechstplatzierten SE Freising erkämpftem sich die Würmtaler einen Punkt und blieben somit zum dritten Mal in Folge ungeschlagen.

Den Planeggern war das neue Selbstvertrauen nach zwei Siegen in Folge deutlich anzumerken. Von Beginn an gingen die Hausherren leidenschaftlich zu Werke, präsentierten sich lauf- und zweikampfstark und hätten sich für ihre engagierten Auftritt schon in der 9. Minute beinahe belohnt. Nach einem schönen Steilpass von Paul Hruschka tauchte Tobias Schöglmann frei vor dem Tor auf, verzog aber knapp. Freising agierte im Gegenzug effizienter. Nach einem Ballverlust des SVP schalteten die Gäste schnell um und gingen durch Andreas Hohlenburger in Führung.

Der frühe Rückstand schien Planegg etwas zu hemmen. Im Passspiel schlichen sich zahlreiche Ungenauigkeiten ein. Die Angriffe blieben somit meist schon im Mittelfeld hängen. Mehr als eine Chance durch Moritz Hochholzner kurz vor der Pause sprang nicht heraus.

Auch nach dem Seitenwechsel taten sich die Planegger in der Offensive zunächst schwer, ehe sich die Freisinger durch einen überflüssigen Platzverweis selbst dezimierten (55.). Nur fünf Minuten brauchte der SVP, um die Überzahl zu nutzen. Schöglmann bediente Yontar, der zum 1:1 einschob. In der Folge drängte Planegg auf die Führung. Der SE wackelte zwar hin und wieder bei Standardsituationen, brachte das 1:1 aber über die Zeit.

Auch wenn angesichts 35-minütiger Überzahl vielleicht mehr drin gewesen wäre, verbuchten die Planegger den Punktgewinn als Erfolg. „Vor dem Spiel hätte ich das sofort unterschrieben“, sagte Abteilungsleiter Helmut Freytag. „Die Mannschaft hat gefightet und ist nach dem 0:1 nicht auseinandergebrochen.“ Das Unentschieden reichte dem SVP zwar nicht, um die direkten Abstiegsplätze zu verlassen. Bis zur Winterpause soll dies aber gelingen. „Wir sind von den Mannschaften am Tabellenende die, die derzeit am besten drauf ist. Jetzt gilt es, die Stimmung hochzuhalten“, sagte Freytag. Schließlich steht bereits am Samstag gegen Rosenheim das nächste wichtige Duell an.

Autor: Niko Aretin auf www.fussball-vorort.de (Münchner Merkur Würmtal)

FC Fasanerie – SV Planegg 2:6

An einem traumhaften Herbstmorgen ist der der SV Planegg zu Gast beim FC Fasanerie.

Der SV Planegg tut sich von Anfang an sehr schwer mit dem Spielaufbau und so kommen die Gastgeber immer wieder mit langen Bällen zu aussichtsreichen Chancen, die teilweise mit Können – Albin rettet durch umsichtiges Herauslaufen in der 1. Minute – und teilweise mit Glück – Lattenschuss in der 9. Minute – abgewehrt werden. Eine Einzelaktion führt dann in der 12. Minute durch Ezra, der sich über links durchsetzen kann, zum 0:1. In der 23. Minute erhöht Vincent mit einem Weitschuss zum 0:2 Pausenstand. Auch das 0:3 in der 29. Minute fällt nach einer gut abgeschlossenen Einzelaktion von Vincent. 32 Minuten dauert es bis zur ersten guten Planegger Kombination über Marco, Philipp und Emir, die letztendlich Philipp zum 0:4 vollendet. Vier Minuten später kann Leonard nach Vorarbeit von Emir und Philipp einen weiteren schönen Angriff zum 0:5 abschließen. In der Folge gelingt dem FC Fasanerie nach einem Freistoß in der 43. Minute das 1:5, keine drei Minuten später fällt nach Ballverlust im Mittelfeld das 2:5. Den Schlusspunkt setzt Leonard in der 47. Minute nach Ecke mit Yunus mit seinem Schuss zum 2:6 ins kurze Eck.

U13 (D2): Kreisklasse, 6. Spieltag: TSV Moosach-H. – SV Planegg II 2:0

Auswärtsniederlage beim TSV Moosach-Hartmannshofen

Gastspiel beim Tabellennachbarn TSV Moosach-Hartmannshofen. Bei bestem Fußballwetter kamen wir von der ersten Minute unter Druck. Die Mittelfeldüberlegenheit nutzten unsere Gastgeber für eine druckvolle Anfangsphase. Glück bereits nach drei Minuten, als die Latte einen vorzeitigen Rückstand verhinderte. Mühsam erkämpften wir uns im Verlauf der ersten Spielhälfte eigene Torchancen, wurden aber meistens durch die robuste Gangart der Gastgeber ausgebremst. Nachdem sich unsere Abwehr auf die gegnerischen Anspielstationen eingerichtet hatte, kamen auch gut vorgetragene Angriffe nach vorne zustande. Bis zur Pause erkämpften wir uns eine Chancengleichheit, die das 0:0 zur Pause rechtfertigte. Frisch aus der Kabine kamen wir immer öfter in Bedrängnis. Selten überwanden wir das Mittelfeld, meist wurden wir früh im Spielaufbau gestört. Eine Viertelstunde vor Schluss, hätte ich die Punkteteilung bereitwillig unterschrieben, aber in der 47. Minute konnten wir eine Hereingabe über rechts nicht unterbinden. Die Abwehr erfolgte in die Mitte und von dort vollstreckte ein aufgerückter Kicker zum 1:0. Schmerzlich aber nicht unverdient. Im Mittelfeld war unsere Zweikampfquote unterirdisch und die Qualität unserer Gästestürmer zeigte nach mehreren Anläufen Wirkung. Der Auftrag den Rückstand auszugleichen, war unseren Spielern anzusehen, aber es fehlten uns die Mittel. Passgenauigkeit und schnelles Umschaltspiel, dass wir schon öfter gezeigt haben, wollte heute einfach nicht gelingen. Fünf Minuten vor Schluss liefen wir mit unserer Offensive in einen Konter, der in der Abwehr nicht konsequent geklärt werden konnte und damit  der gegnerische Stürmer leichtes Spiel hatte. Mit dem 2:0 war das Ergebnis besiegelt. Wir versuchten noch mit zwei Stürmern den verdienten Ehrentreffer zu erreichen, aber es war uns heute nicht vergönnt. Sportlich war uns heute derTSV Moosach-H. überlegen, irritiert waren unsere Spielereltern von einem Moosacher Spielervater, der ungefragt seine Meinung und Diskussion uns aufzwang. Nachdem wir verständlicherweise anderer Meinung waren, vergaloppierte sich der missverstandene Fan in seinen Kompetenzen und Zuständigkeit.
Fazit der Begegnung: Leider konnten wir den Schwung des letzten Wochenendes nicht mitnehmen aber vorausblickend bauen wir auf: „Neues Spiel, neues Glück!“

geschrieben von: fjs

(E3) 7:1 Heimerfolg des SV Planegg-Krailling 3 gegen München-Laim 3

Am Samstag trat der SV Planegg-Krailling 3 gegen den SV München-Laim 3 am SV-Gelände an. Planegg ergriff vom Anpfiff weg die Initiative und setzte Laim schnell unter Druck. Es ergaben sich einige Tormöglichkeiten, und Riki versenkte den Ball nach wenigen Minuten zur 1:0-Führung im Netz. Nach der Führung schlich sich jedoch der Schlendrian in das Planegger Spiel ein. Sowohl Laufbereitschaft als auch Konzentration ließen nach, und Laim tauchte öfter gefährlich vor dem Planegger Tor auf. Nach 15 Minuten war es dann soweit – Laim glich zum 1:1 aus und hatte bis Ende der ersten Halbzeit sogar noch Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Insgesamt war jedoch der ausgeglichene Pausenstand verdient.

Nach einer deutlichen Ansprache des Trainerteams während der Halbzeitpause kam Planegg wie ausgewechselt auf den Rasen zurück. Die Mannschaft legte voller Elan los und ging durch einen Doppelschlag von Riki mit 3:1 in Führung. Es wurde weiter prima kombiniert und vor allem über die Außenbahnen Torchancen erarbeitet. Laim stand ständig unter Druck und wurde müde gespielt. In den letzten 12 Spielminuten fielen dann die Tore wie am Laufband – Dorian erzielte gleich 4 Treffer zum 7:1 Endstand.

Insgesamt war es eine maue erste Halbzeit und eine bärenstarke zweite Halbzeit des SV Planegg-Krailling 3!

Alle Spiele im Überblick

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