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Wiedersehen mit vier Ex-Kameraden

Quelle: Münchner Merkur (Würmtal) vom 6. August 2016 – Text: Julius Roever

Der SV Planegg-Krailling steht vor seiner nächsten Bewährungsprobe. Mit dem TSV Grünwald reist am Sonntag eine der spielstärksten Mannschaften der Bezirksliga Süd an die Hofmarkstraße (15 Uhr). Mit zwei Siegen und einer Niederlage steht der Gast des SVP auf Tabellenplatz drei, einen Punkt vor Planegg.

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Kehrt als Gegner zurück: Tobias Schöglmann. foto: js

Nach dem mit 7:1 Toren deutlich ausgefallenen ersten Saisonsieg beim TSV Oberalting-Seefeld sieht der Planegger Chefcoach Andreas Steinweg seine Mannschaft mental gestärkt: „Das war natürlich wichtig fürs Selbstvertrauen, auch wenn einige Dinge für uns gelaufen sind.“ Oberalting spielte am vergangenen Wochenende nach zwei Platzverweisen fast die gesamte zweite Hälfte zu neunt. Dass nun ein größeres Kaliber auf den SVP zukommt, ist ihm bewusst. „Wir wissen, dass wir einen besseren Tag erwischen müssen, um sie zu schlagen. Grünwald ist ein Kandidat für die oberen Plätze“, so Steinweg.

Ein guter Teil von Steinwegs Truppe dürfte am Sonntag noch einen zusätzlichen Ansporn verspüren. Mit dem TSV kehren vier ehemalige Planegger an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Moritz Hochholzner, in der Endphase der vorigen Saison sogar Spielertrainer, sowie Tobias Schöglmann, Markus Dieckmann und Florian Böhm verließen den SVP im Frühsommer Richtung Grünwald. Sie waren nicht die Einzigen. 25 Abgänge musste der SVP nach dem Abstieg aus der Landesliga hinnehmen. Nutznießer waren viele langjährige Spieler der zweiten Mannschaft, die sich nun in der Bezirksliga beweisen dürfen – am Sonntag gegen ihre ehemaligen Kollegen. Bei den Alteingesessenen in seinem Team erwartet Steinweg daher einen Motivationsschub. „Für mich selbst ist das eigentlich uninteressant, weil ich keinen der abgewanderten Spieler kenne. Aber viele in der Mannschaft sind sehr heiß auf das Spiel“, so Steinweg. „Man möchte den früheren Mitspielern, die einen damals in die Reserve verdrängt haben, auch zeigen, dass man besser ist. Gerade auch, weil man sich noch gut kennt oder gar befreundet ist.“

Der volle Kader steht Steinweg am Sonntag jedoch nicht zur Verfügung. Steffen Weimar und Riad Kazimov weilen im Urlaub. Zudem fehlen Konstantin Kronschnabel, Alessandro Basciu und Maximilian Hartmann verletzungsbedingt. Eugenio Otavio ist angeschlagen. Die Favoritenrolle sieht Steinweg aber ohnehin beim TSV: „Wir sind noch in der Findungsphase. Unser Spiel ist noch nicht so, wie ich mir das vorstelle.“

Quelle: Münchner Merkur (Würmtal) vom 6. August 2016 – Text: Julius Roever

2 Antworten auf Wiedersehen mit vier Ex-Kameraden

  • Ich freu mich auf ein Wiedersehen mit eurem „Superproleten“ Wumsi.

    • Danke Herr Eberhofer für Ihren unschätzbar wertvollen Beitrag. Gerne lassen wir Ihnen einen Aufnahmeantrag zukommen. Gruß, Ihr Web-Team

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